Haverich Tricycle 12/12 ALU TE

2 ratings

von Walter Haverich GmbH

 

The Haverich 12/12 ALU TE tricycle has been specially designed for children aged 1 1/2 to 3 1/2 years. It offers a variety of features and a solid basic configuration.
The tricycle features a low-entry frame for easy mounting and dismounting. It is equipped with a fixed sprocket, allowing both forward and backward movement. A handlebar lock provides additional stability. The tricycle is equipped with a front wheel rim brake and a front wheel drum brake, ensuring reliable braking performance. A parking brake lever allows for secure parking.
The Haverich 12/12 ALU TE tricycle has the HMV number 22.51.02.0013 and the following dimensions: The minimum distance from the saddle top to the pedals is 32 cm and is continuously adjustable upwards. The total width (rear axle) is 60 cm, and the total length is 104 cm. It has a maximum load capacity of 35 kg and a wheel size of 12 inches (62 - 203).
This tricycle offers young children a safe and enjoyable riding experience. With its solid basic equipment and adjustable dimensions, it is ideal for children in the specified age range.

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    Sophie Rio - 10.12.2024 at 13:47
    General Rating:
    Quality:
    Functionality:
    Design:
    Das war unser erstes Therapierad, welches wir gekauft haben als das Puky Dreirad zu klein wurde. Wir hatten noch das alte Modell und da musste mein Mann das ein oder andere reparieren. Auch ist es auf unebenen Wegen öfter fast umgekippt. Da es das einzige Therapierad war, wo mein Sohn mit 3 Jahren drauf fahren konnte hat es uns gute Dienste geleistet. Jetzt fährt er ein Hasebike, mit dem wir sehr zufrieden sind.
  • user
    Almut Fuchs - 17.07.2023 at 12:51
    General Rating:
    Dies war das erste Fahrrad unseres Sohnes. Warum wir das nicht mal ein zweites Mal nehmen würden im Rahmen einer wachstumsbedingten Neuversorgung, kann ich leicht erklären:
    Positiv ist, dass das Fahrrad wirklich absolut umfängliches Zubehör hat - Luftpumpe, Werkzeug, an alles ist gedacht. Am Lenkerende sind Knäufe, die die Verletzungsgefahr reduzieren. Wir hatten das Fahrrad anfangs mit eine Schubstange hinten. Die Schubstange hat eine Feststellbremse. Später konnte man die Bremse an den Lenker umbauen und die Schubstange abbauen.
    Allerdings ist das natürlich nichts, was die Fahreigenschaften beschreibt. Und genau das will man mit einem Fahrrad ja eigentlich.
    Negativ sind vor allem zwei Dinge: Erstens das sehr hohe Gewicht im Vergleich zu einem "normalen" Kinderfahrrad (und unsere Kinder haben ja in der Regel auch eine eingeschränkte Muskelkraft, so dass sie dann mit weniger Kraft mehr Anstrengung leisten müssen) und zweitens die außenliegenden Stützräder. Denn wenn man mit diesem Fahrrad auf einem üblichen Fahrradweg unterwegs ist und durch eine kleine Mulde/trockene Pfütze fährt, passiert regelmäßig Folgendes: das angetriebene hintere Rad dreht in der Luft und die Stützräder stehen fest. Man muss also anhalten und das Kind weiterschieben, aus der Kuhle raus.
    Ebenfalls ungünstig ist, dass die in unserem Fall benötigten Wadenhalterungen nicht durch das Kind selbst angelegt werden können. Anstelle mit dem Fahrrad selbständiger zu werden, braucht das Kind immer jemanden, der ihm beim Aufsteigen und Absteigen hilft. Das geht auch anders, wenn der Sitzwinkel des Kindes anders zu den Pedalen ist. Dies ist ein bauartbedingter Nachteil, der damit hälftig dem Hilfsmittel zuzurechnen ist.
    In unserem Fall kam noch dazu, dass das Kind eine bis dahin nicht erkannte Fußheberschwäche hat - und dann geschah es, dass beide Beine auf gleicher Höhe waren und ihm die Kraft zum weitertreten fehlte. Der Winkel (aufrecht über den Pedalen) ist sehr ungünstig. Auch fehlte ihm die Rumpfstabilität, so dass er sich am Sattel mit den Windeln blutig wund scheuerte, ohne es zu merken. Das sind aber keine Nachteile des Fahrrades, sondern es ist die Kombination der Schlechtberatung durch ein Sanitätshaus, der tatsächlich vorliegenden Beeinträchtigung und dem Lerneffekt, dass man beim ersten Hilfsmittel oft erst herausfindet, was man wirklich gebraucht hätte.
    Unser Sohn hat mit diesem Fahrrad das Fahren gelernt - das war ein Jubel! - und gleich auch Angst davor bekommen. Weil er stürzte. Wenn man den Lenker stark einschlägt, würde unsereins "den Abgang über den Lenker" machen und sich dann abrollen. Das ging nicht, weil er mit den Wadenhaltern mit Fahrrad fest verbunden war.
    Fazit: Für Kinder, die anders beeinträchtigt sind als unser Sohn, könnte das durchaus ein passendes Hilfsmittel sein. Aber auch dann wäre es zu schwer.
    Ein Anerkennungspunkt also für die solide Verarbeitung und die Ausstattung mit Zubehör.