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- SANGO slimline / SEGO junior

HMV no.: 18.50.05.0015 | 18.99.06.1131
- Drive: rear-wheel drive, front-wheel drive or mid-wheel drive
- Max. Speed: 6 km/h, 10 km/h or 12.5 km/h
- Batteries 60 Ah (AGM) SuperCycle compact
- Charger 8 A or 12 A
- VR2 control unit or R-net
- Fixed bracket for control unit, right or left
- LED headlights, lights and indicators, StVO compliant
- SEGO junior seat system
- with telescopic seat frame
- Seat width 32 - 37 cm
- Seat depth 30 - 40 cm
- Max. Max. load 75 kg
- Total weight1 from 81 kg, incl. 60 AGM batteries from 109 kg
- Transport eyes according to ISO 7176-19
- Crash-tested in accordance with ISO 7176-19 - suitable for transporting passengers in a vehicle
- Frame colors: Blue matt, gold matt, cherry red, black glossy or white glossy
- SPECIAL CONSTRUCTION (optional for the basic model): Extended seat functions, extended electrical and electronic components, special controls
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Durch die elektrische Höhenverstellung kommt er z.B. auch an Schalter im Fahrstuhl gut heran und kann mehr teilhaben. Wir haben die Variante mit Mittelradantrieb gewählt, dadurch ist unser Sohn tatsächlich sehr wendig unterwegs, kann sehr gut auf kleinem Raum drehen. Der Rollstuhl ist vor allem im Vergleich zu anderen Modellen sehr schmal, durch das Hinterrad/Steigbegrenzer/Kippschutz allerdings relativ lang. Die Sitzhöhe ist durch die ganze Technik leider recht hoch, sodass viele Tische nicht unterfahrbar sind. Auf Augenhöhe mit anderen Kindern zu interagieren ist aufgrund der Ausgangshöhe häufig auch schwierig.
Der Rollstuhl ist sehr kraftvoll, bei feuchtem, rutschigem oder lockerem Boden hat er aber teilweise Probleme, die Kraft in Bewegung umzusetzen, da drehen die Reifen auch schnell mal durch. Akkulaufzeit war für uns bisher immer mehr als ausreichend, haben es nie geschafft, diesen an einem Tag zu leeren. Die Akkuanzeige ist jedoch manchmal etwas sprunghaft und wird von allein wieder voller (könnte mit der Berechnung der Restkapzität und stark wechselndem Nutzungsverhalten - stockend, Vollgas, stockend, etc. zusammenhängen).
Beim Verladen über zwei Einzelrampen ins Auto neigt der Rollstuhl schnell nach hinten, da das mittig angebrachte Hinterrad dann nicht stützen kann. Sollte der Rolli mitsamt Nutzer verladen werden, ist dringend eine durchgängige Rampe oder ein Lifter zu empfehlen.
Die Aufnahmegabeln für die beiden Vorderräder und das Hinterrad sind leider ein Manko. Diese sind so designed, dass dort Blechkanten seitlich so hervorstehen, dass sie schnell an sämtlichen Wänden, Möbeln, etc. entlangschaben und dort teilweise hässliche Kratzspuren hinterlassen.
In Summe sind wir zufrieden mit dem E-Rollstuhl, er gibt unserem Sohn sehr viel Freiheit und hat auch noch sehr viel Wachstumsreserven.